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Blaue Blumen setzen in jedem Garten Akzente. Wenn du bei der Bepflanzung gerne mit Blütenfarben arbeitest, findest du beim Floristen oder im Gartenmarkt eine recht grosse Auswahl an Blumen und Gewächsen, die mit blauen Blütenblättern auf sich aufmerksam machen. Dabei gibt es durchaus unterschiedliche Schattierungen und Abstufungen. Es gibt blassblaue und leuchtend blaue Blumen und es gibt Blüten in Türkis oder Violett. Wer die Farbe Blau mag, findet also im Reich der Botanik viel Abwechslung und eine gute Auswahl. Zu den beliebtesten blauen Blumen in den heimischen Gärten zählen:
Von diesen beliebten und recht weit verbreiteten Arten abgesehen, findet sich im Fachhandel auch immer mal wieder der eine oder andere Exot mit blauer Blütenfarbe, der vielleicht noch nicht in allzu vielen Gärten in deiner Nachbarschaft zu finden ist.
Die meisten der blauen Blumen, die unsere Terrassen, Gärten und Balkone schmücken, zeigen sich im Sommer von ihrer schönsten Seite. Als sehr vielseitig in Bezug auf die Blütezeit zeigen sich die Hortensien. Sie sind Sommerblumen, die üblicherweise ab Juli und bis in den September blühen. Es gibt aber auch Pflanzen, die sich schon Ende Mai als wunderbare blaue Blumen zeigen. Auch der Elfenspiegel, der sogar schon ab April blüht, sorgt bis in den Herbst für blaue Lichtblicke. Weitere Arten blau blühender Sommerblumen sind etwa:
Gerade vor einer Hauswand können blaue Blumen einen sehr guten optischen Eindruck hinterlassen. Viele Blumenfreunde suchen daher nach Pflanzen, die in einem Kübel auf dem Balkon, in Blumenkästen am Fenster oder an der Terrasse gut gedeihen. Hier ergänzen die blauen Blumen oft die maritime Gestaltung, die man heute auf vielen Grundstücken findet und zu der die blaue Farbe ja untrennbar dazugehört. Generell eignen sich viele der blau blühenden Pflanzen auch für eine Bepflanzung im Kübel oder in Blumenkästen. Möglich sind zum Beispiel die Traubenhyazinthe oder die Fuchsie, aber auch Männertreu, Sommeraster, die Becherblume, das Blaukissen und zahlreiche andere Arten. Besonders bei der Anpflanzung im Kübel musst du aber die unterschiedlichen Ansprüche der Pflanzen berücksichtigen, damit sie auch gut gedeihen.
Blaue Blumen gibt es in zahlreichen verschiedenen Gattungen. Einige Arten sind von Natur aus blau, bei anderen handelt es sich um spezielle Züchtungen. Diese tragen dem Interesse der Gartenfreunde an blau blühenden Pflanzen Rechnung. Diese Vielzahl an Kandidaten bringt es aber auch mit sich, dass es viele unterschiedliche Ansprüche der Pflanzen an den Boden gibt. Diesen Umstand solltest du unbedingt beachten, wenn du mehrere verschiedene blaue Blumen in unmittelbarer Nachbarschaft zueinander pflanzen möchtest, zum Beispiel im Kübel oder in Blumenkästen. Manche der Blumen brauchen feuchte Böden, andere mögen es trockener und auch die Empfindlichkeit gegenüber der Sonneneinstrahlung kann von Art zu Art variieren. Die Beratung durch einen Fachhändler hilft bei diesem Thema weiter.
Viele Blumen, die mit blauen Blüten zu begeistern wissen, erfreuen den Betrachter leider nur ein Jahr lang. Zu den einjährigen blauen Blumen gehören unter anderem das blaue Gänseblümchen, die Fächerblume oder die Levkoje. Einige andere Arten aber kommen mit der richtigen Pflege auch durch den Winter und blühen Jahr für Jahr aufs Neue. Hortensien zum Beispiel werden mit etwas Reisig abgedeckt, um sie vor dem strengsten Frost zu bewahren. Blumen im Pflanzkübel sollten über den Winter zumindest windgeschützt stehen, noch besser aber unter einem Dach oder sogar im Innenraum. Im folgenden Frühjahr werden die Pflanzen dann zurückgeschnitten, damit die Haupttriebe zur neuen Saison wieder viele kräftige Blüten zeigen.
Damit du an deinen blauen Blumen möglichst lange Freude hast, solltest du dich bezüglich der Standortwahl, der benötigten Böden und der Pflege je nach Art gut informieren. Daneben aber gibt es unter Umständen noch andere Faktoren zu berücksichtigen. Aconitum beispielsweise, besser bekannt als Eisenhut, ist nicht nur eine gefragte und vielseitige Zutat in homöopathischen Medikamenten. Darüber hinaus ist sie auch in allen Teilen giftig. Wenn du blaue Blumen also im Garten anpflanzt, solltest du über ihre Giftigkeit Bescheid wissen, vor allem, wenn Kinder und Haustiere im Haushalt leben. Herbstzeitlosen, die im Herbst violett blühen, sind ebenfalls giftig. Übrigens: Blaue Rosen gibt es leider nicht. Die als blau verkauften Varianten sind in Wahrheit violett, denn bei Rosen kann blaue Farbe nur durch Genveränderungen erreicht werden.
Wer gerne etwas blaue Farbe im Ensemble des Gartens haben möchte, sieht sich meist zuerst nach blauen Blumen um. Doch es gibt noch weitere Möglichkeiten, um die beliebte Farbe in den Garten zu holen. Im Steingarten zum Beispiel machen sich Sukkulenten gut, von denen es einige Sorten mit bläulich erscheinender Haut gibt. Darüber hinaus gibt es auch blaue Gräser wie den Blauschwingel, die ebenfalls garantiert für neugierige Blicke sorgen werden. Gemeinsam mit blauen Blumen lässt sich eine der Lieblingsfarben der Schweizer so in vielfältiger Form im eigenen Garten kultivieren.
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