Bitte verwenden Sie Microsoft Edge, Google Chrome oder Firefox.
Schnittblumen sind auf keine bestimmte Pflanzengruppe eingegrenzt. Viele von ihnen werden aber den Stauden zugeordnet. Sehr beliebt sind Sommergewächse. Im Blumenladen bindet ein Florist meist unterschiedliche Schnittblumen zu ansehnlichen Sträussen zusammen. Dabei werden bestimmte Vorlieben sowohl für Sorten als auch für Anlässe berücksichtigt. Selbst Zwiebelgewächse und Sträucher können so in den Strauss einfliessen. Charakteristisch für Schnittblumen sind ihre Blütenpracht und ihr langer Stiel, der in eine Vase gesetzt wird.
Schnittblumen sind ein ideales Mitbringsel – egal zu welchem Anlass. Darüber hinaus erfüllen sie auch eine Dekorationsfunktion. Menschen verbinden mit ihnen automatisch Assoziationen. Die Farbe Rot steht beispielsweise für Liebe. Ein Strauss roter Rosen, Tulpen, Nelken oder Dahlien wird daher als leidenschaftliche Zuwendung interpretiert. Weisse Hortensien, Lilien oder Chrysanthemen passen zu einer Trauerbekundung. Die Blumensymbolik darf nicht unterschätzt werden. Zu feierlichen und festlichen Anlässen wie einem Geburtstag machst du mit einem bunten Farb-Mix verschiedener Sorten nichts falsch.
Du kannst dazu beitragen, dass die Blumenpracht lange besteht. Diese Pflegetipps verlängern die Lebensdauer von Schnittblumen:
Wasser ist nicht nur das Lebenselixier des Menschen, auch Schnittblumen und Topfpflanzen können ohne das Nass nicht überleben. Erhältst du einen Blumenstrauss, solltest du ihn sofort in eine Vase mit sauberem Wasser stellen. Es ist zudem ratsam, die Stiele schräg anzuschneiden. Dadurch erhöht sich ihre Aufnahmefähigkeit. Anschliessend gilt es, die Pracht der Schnittblumen möglichst lange zu erhalten. Dazu ist das Wasser täglich zu wechseln. Bei dieser Gelegenheit solltest du auch die Vase stets ausspülen. Das grösste Risiko für Schnittblumen stellen nämlich Bakterien dar. Sie befördern den Tod der Pflanzen. Im Blumengeschäft erhältst du spezielle Frischhaltemittel, die einen Nährstoffmix bieten. Diese kannst du zusätzlich ins Wasser geben.
Einen schönen Strauss gibt es nicht nur über ein Blumengeschäft oder eine Gärtnerei. Du selbst kannst einen farbenprächtigen Blumenstrauss zusammenstellen. Gerade im Frühsommer bringt die Natur wunderschöne Pflanzen hervor. Darüber hinaus hast du die Möglichkeit, Tulpen, Lilien und andere Gewächse im heimischen Garten anzupflanzen. Was die Profis der Floristik längst wissen, solltest auch du beachten: Der Schnittzeitpunkt entscheidet mitunter darüber, wie lange die Blumen in voller Blüte stehen. Empfehlenswert ist ein Schnitt bei Tagesanbruch. Dann wohnt den Gewächsen die grösste Lebenskraft inne. Genauso wichtig ist der Entwicklungsstand: Die Blüten sollten schon offen sein, bevor sie geschnitten werden.
Schnittblumen sind ein Hingucker. Sie hellen jede Umgebung auf und befreien Räume von ihrer Tristesse. Grundsätzlich kannst du Rosen und Co. überall in Szene setzen. Wenn du aber lange Freude an einem Strauss haben möchtest, empfiehlt sich ein schattiger Ort. Denn die Sonneneinstrahlung sorgt dafür, dass die Blüten schneller welken. Genauso schädlich ist übrigens Zugluft. Auch sie tut den Blättern nicht gut. Als wissenschaftlich belegt gilt zudem, dass Ethylen das Welken befördert. Ungünstig ist es daher, wenn Obst in der Nähe der Schnittblumen gelagert oder in der Umgebung geraucht wird.
Im Blumengeschäft gibt es im ganzen Jahr Schnittblumen. Gerade beliebte Sorten wie Rosen kannst du sogar im Winter kaufen. Natürlich stammen einige dieser Pflanzen aus heimischen Gewächshäusern. Viele Blumenarten, die die Wohnungen schmücken, werden allerdings importiert. Als grösster Umschlagplatz haben sich die Niederlande etabliert. Aber auch ostafrikanische Staaten wie Kenia mischen im Floristikgeschäft mit. Kaufst du Rosen im Winter, kommen sie mit grosser Wahrscheinlichkeit dorther. Wenn du heimische Gewächse bevorzugst, solltest du dich an der Saison orientieren.
Wie kein anderer Blumenschmuck ist der Trauerkranz der Inbegriff der klassischen Trauerfloristik. Unterschiedlichste Blumen, Blüten und Grünzeug lassen sich in Kranzform flechten, die Grösse kann dabei individuell angepasst werden. Mit einem schönen Trauerkranz erweist du dem Verstorbenen die letzte Ehre. Blumen und Farben kannst du wählen, wie es dem Verstorbenen am besten gefallen hätte, du kannst aber auch sehr schön eigene Ideen verwirklichen. Der richtige Ansprechpartner für einen passenden Kranz ist ein Experte aus einem spezialisierten Blumenladen. Er hilft dir auch dabei, den richtigen Text für die Schleife zu wählen, mit der du den Trauerkranz noch persönlicher machst.
Wenn ein Trauerfall ansteht, müssen die Angehörigen unzählige Fragen klären und Angelegenheiten erledigen. Eine würdevolle Bestattung gehört zu den Dingen, die sich wohl jeder Mensch wünscht, doch die Betroffenen kostet die Organisation in ihrer grossen Trauer häufig auch noch Kraft und Energie. Mit einer individuellen Trauerfloristik trägst du einerseits dem Geschmack des Verstorbenen Rechnung und bringst andererseits den persönlichen Respekt zum Ausdruck. Der Gedanke daran kann die Beerdigung im Kreis der Familienmitglieder und der Angehörigen zu einer Feier machen, hinter der zwar ein trauriger Anlass steht, die aber dennoch den passenden Schlusspunkt hinter ein erfülltes Leben setzt.
Die Farbe Blau war schon immer sehr beliebt. Das liegt möglicherweise daran, dass sie der Farblehre zufolge beruhigt und entspannt. Oder es liegt daran, dass wir schöne Dinge damit in Verbindung bringen, den Anblick des Meeres oder den eines wolkenlosen Sommerhimmels zum Beispiel. Blaue Blumen sorgen in den eigenen vier Wänden, im Garten oder auf dem Balkon für schöne Farbtupfer. Dank einer grossen Auswahl verschiedener blau blühender Pflanzen, gibt es viele einfache und sehenswerte Optionen, um so einen Hingucker zu erschaffen. Neben beliebten und weit verbreiteten Pflanzenarten gibt es auch Exoten, die noch nicht in allzu vielen Gartenanlagen vorkommen.
Naturschutz ist gerade in der heutigen Zeit ein immer wichtigeres Thema. Die Artenvielfalt wird durch viele verschiedene Umweltfaktoren gemindert. Doch nicht nur der Mensch selbst, sondern auch das Klima spielt hierbei eine grosse Rolle. Aus diesem Grund ist es unsere Aufgabe, Pflanzenarten vor dem Aussterben zu schützen. In der Schweiz gibt es dafür die sogenannte Rote Liste. Was diese Liste genau bedeutet und wie es sonst um den Pflanzenschutz in der Schweiz steht, erfährst du in diesem Artikel.
Ein Geburtstag ohne Blumen ist ein absolutes No-Go. Ob Kind, gestandener Mann, Teenager oder Grossmutter – alle freuen sich über einen Blumenstrauss zum Geburtstag. Findet ein grosses Fest statt, gehört der Blumenschmuck zur Ausstattung von Tafel und Raum. Auch beim intimen Kaffeekränzchen oder beim Kindergeburtstag dürfen Blumen nicht fehlen.
Zeigen sich die ersten Schneeglöckchen, ist die Freude gross: Der Frühling kündigt sich an und mit ihm die neue Gartensaison. Frühblüher in Beet und Vase stimmen auf wärmere Tage ein und bringen frischen Schwung in Haus und Garten. Damit es üppig blüht, ist rechtzeitige Vorsorge sinnvoll. Schon im Herbst werden die Zwiebeln für Tulpen und Narzissen in den Boden gesetzt. Hast du das verpasst, sorgen vorgezogene Pflanzen für fröhliche Farben. Wer langfristig denkt, setzt auf Stauden im Beet. Robuste Margeriten zeigen zusammen mit Rittersporn und Lupine, was im Frühsommer alles möglich ist. Mit geschickter Planung wird das gesamte Gartenjahr bunt.