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Offiziell werden von der Schweizer Regierung insgesamt etwas mehr als 45.000 Arten registriert. Allerdings konnten bislang noch nicht alle Schweizer Blumen, Pflanzen, Bäume und Tiere erfasst werden. Experten gehen davon aus, dass die Gesamtzahl aller in der Schweiz vorkommenden Arten bei über 75.000 liegen dürfte. Besonders artenreich zeigt sich der Norden, vom Bodensee bis hinunter zum Vierwaldstätter See. Aber auch die Region zwischen Aargau und Genf ist mit Artenreichtum gesegnet. Das beweisen auch die zahlreichen Naturparks im Südwesten der Schweiz, wie
In der Tat gehören Rosen insgesamt zu den beliebtesten Pflanzen in der Schweiz, gefolgt von Tulpen und Narzissen. Du findest sogar prachtvolle Rosengärten mitten in der Stadt, so wie in Rapperswil, Winterthur oder Zug. Einen Besuch wert ist Rapperswil-Jona am Zuger See. Die Rosenstadt trägt diese Blumen sogar im Stadtwappen und mehrere Hundert Arten gedeihen blütenprächtig in den drei Rosenparks. Bei Führungen durch eines der Rosenparadiese kannst du dich mit Pflegetipps versorgen oder du kaufst für den eigenen Garten Rosen in den schönsten Farben, die sich bereits an das hiesige Klima angepasst haben.
Hier bei uns auf floristvergleich.ch findest du alle Experten in Sachen Schweizer Blumen. Zahlreiche Betriebe bieten neben klimatisch angepassten Pflanzen und facettenreichen Extras wie Vasen oder Grusskarten auch Informationen sowie Pflegetipps zu Blumen, Sträuchern und oftmals sogar zu Gemüse oder Obstbäumen. Überdies kannst du für verschiedenste Anlässe einen Blumenstrauss, ein Gesteck oder ganze Blumenarrangements in Auftrag geben. Wenn du magst, kannst du deine Wohnung saisonal mit Schweizer Blumen schmücken, denn die Blütezeit der verschiedenen Arten ist recht unterschiedlich. Dein Florist wird dich gerne beraten, auch dazu, welche Schweizer Blumen zusammen passen, soll der Strauss ein wenig grösser und bunter werden.
Das Sortiment in den meisten Blumengeschäften ist überaus breit gefächert. Noch wichtiger als das Warenangebot ist aber der Service beim Floristen. Einen Strauss mit Schweizer Blumen so zu binden, dass das Gebinde grossartig aussieht, ist eine Kunst, die gelernt sein will. Einige Blumengeschäfte bieten für ihre Kunden sogar kleine Kurse an, in denen Blumensträusse binden oder das Anfertigen von Gestecken die Themen sind. Von einem gut sortierten Blumengeschäft darfst du folgende Waren im Angebot erwarten:
Im Prinzip alles, um Schweizer Blumen und andere Pflanzen dekorativ präsentieren zu können. Beispielsweise auch:
Aus der Natur darf nicht einfach jede Schweizer Blume oder Grünpflanze entnommen werden. Beim Blumenkauf beim Floristen bist du deshalb auf der sicheren Seite, denn dort werden ausschliesslich Pflanzen aus Zuchtbetrieben und Gärtnereien angeboten. Darunter sind gelegentlich auch Schweizer Blumen, die unter Schutz stehen, aber als Zuchtpflanze verkauft werden dürfen. In diesem Zusammenhang ist es interessant zu wissen, dass von den etwa 3.000 Alpenblumen rund ein Drittel auf der Roten Liste steht und somit als in der Art stark gefährdet gilt. Dazu gehören auch:
Die gefährdeten Bienenarten brauchen in der Tat Hilfe, was im Kleinen mit den richtigen Schweizer Blumen auf dem Balkon oder der Terrasse beginnt. Für Bienen ideale Schweizer Blumen mit hohem Nährwert sind:
Eine Vase voller bunter Schnittblumen sorgt auf jedem Tisch für ein Wohlfühl-Feeling. Der Handel hält ganzjährig Pflanzen bereit, die sich als Präsent oder Hingucker eignen. Dabei geht es für die Käufer vor allem darum, dass die Zimmerpflanzen möglichst lange ihre Pracht behalten. Die Amaryllis sollen etwa die Advents- und Weihnachtszeit überdauern, rote Rosen über Wochen die Liebe ausdrücken. Wenige Tricks und Pflegetipps sorgen dafür, dass sich Schnittblumen in deiner heimischen Umgebung wohlfühlen. Übrigens: Schnittblumensträusse lassen sich aus unterschiedlichen Pflanzensorten und -gruppen zusammenstellen. Lebe deine Kreativität ganz nach deinen Vorlieben aus – dir sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Es gibt immer weniger Insekten, auch die Honigbiene scheint langsam auszusterben – diese traurige Nachricht hat inzwischen jeder schon einmal gehört. Man kann dagegen aber etwas tun, indem man bei der Gartengestaltung Pflanzen wählt, die Bienen, Hummeln und anderen Insekten extra viel Nahrung geben. Eine Bienenweide schafft aber nicht nur eine gute Nahrungsgrundlage für die Insekten und ist damit aktiver Naturschutz, sondern ergibt auch einen wunderschönen und sehr lebendigen Garten.
Waldblumen und Wildkräuter üben eine ganz besondere Faszination aus. Sie brauchen nicht die Üppigkeit vieler Gartenpflanzen, sondern entfalten ihre ganze eigene Schönheit in der Natur. Ausserdem sind sie echte Insektenmagneten und tragen zur natürlichen Artenvielfalt bei. Kein Wunder, dass viele Menschen Wildblumen auch in ihrem Garten setzen möchten. Bei vielen Arten ist das kein Problem!
Die Alpenflora der Schweiz ist von beeindruckender Vielfalt: Rund 1.000 Blütenpflanzenarten gedeihen in den Schweizer Bergen. Während der Hauptblütezeit im Sommer zaubern zahllose Blumen überall Farbtupfer in die Landschaft, selbst in hochgelegenen Felsregionen. Neben den allseits bekannten Arten wie Enzian, Alpenrose und Edelweiss gibt es in den Schweizer Bergen auch viele Arten, die nur Botanikern geläufig sind.
Päonien, hierzulande besser bekannt als Pfingstrosen, sind zwar recht weit verbreitet in unseren Gärten, sorgen aber mit ihrer Blütenvielfalt und mit ihren leuchtenden Farben trotzdem immer wieder für Aufsehen. Mehrere Pfingstrosengewächse nebeneinander können während der Blütezeit geradezu für ein Farbenmeer auf dem Grundstück sorgen, aber auch einzeln sind sie Eckpfeiler einer ansprechenden Gartengestaltung. Im Frühjahr ziehen Pfingstrosen mit ihrer Blütenpracht die Blicke auf sich und im Herbst setzen sie mit ihrer rötlichen Färbung erneut sehenswerte Akzente. Du wirst also reich belohnt, wenn du dich für Päonien entscheidest, doch du solltest dich vor der Pflanzung gut über ihre Pflege informieren.
„Sag’ es durch die Blume“ – dieser Ausdruck kommt nicht von ungefähr. Die Auswahl der Blumen beinhaltete früher für Schenkende und Beschenkte meist eine hohe Symbolik. So steckten die Mädchen den ins Feld ziehenden Soldaten gerne ein Vergissmeinnicht-Sträusschen an. Noch heute ist das hübsche Blümchen ein Ausdruck für Verliebtheit und ziert so manchen Brautstrauss. Die Chrysantheme steht zwar ebenfalls für die Liebe. Gleichzeitig gilt sie jedoch als Todesbotin und wäre daher als Blüte für das Freudenfest unpassend. Worauf du beim Blumenschmuck für deine Hochzeit sonst noch achten solltest – hier ein kleiner Ratgeber rund um die Hochzeitsblume.