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Anfang Herbst wird die alte, verblühte Sommerbepflanzung vom Grab entfernt. Am besten entfernst du wirklich die ganze Bepflanzung, auch was zu dem Zeitpunkt noch hübsch aussieht. Der Grund: Auch diese Pflanzen sehen bald unansehlich und ungepflegt aus. Ausserdem schaffst du damit Platz für eine neue Grabgestaltung. Achte bei der anschliessenden Neubepflanzung darauf, die Pflanzen nahe zusammen zu setzen. Da im Herbst und Winter kaum mehr ein Wachstum stattfindet, entstehen sonst störende Lücken zwischen den einzelnen Blumen und Stauden.
Nur weil das Wetter im Herbst immer grauer wird, muss das Grab nicht genauso aussehen. Es gibt viele Pflanzen, die dafür sorgen, dass das Grab bis zum Frühling schön bleibt und die Farbeakzente setzen. Herbstblumen, die sehr intensiv leuchten, sind als Grabschmuck überaus beliebt. Sie sehen nicht nur sehr ansprechend aus, die meisten sind auch sehr robust. Diese Pflanzen eignen sich besonders gut für eine Grabbepflanzung:
Schöne Bodendecker für eine herbstliche Grabbepflanzung sind beispielsweise:
Welche Grabgestaltung für das von dir gepflegte Grab die beste ist, hängt von deinem Geschmack, aber auch von den Umständen, ab. Wie oft fährst du oder ein anderer Angehöriger zum Friedhof, um die Blumen zu giessen? Wenn das nur selten der Fall ist, ist eine andere Bepflanzung für das Grab ideal, als wenn jemand häufig und regelmässig nach dem Rechten sieht und im Notfall etwas giessen oder Laub entfernen kann. Hier einige Beispiele und Ideen für eine Bepflanzung der Grabstelle im Herbst:
Unterschiedliche Pflanzen stellen unterschiedliche Anforderungen an Standort und Boden. Du kannst zwar die vorhandene Erde mit passender Gartenerde und Kompost etwas anreichern, grundlegende Änderungen kannst du aber nicht vornehmen. Auch der Standort ist gegeben. Du musst also eher die Auswahl der Pflanzen den Gegebenheiten anpassen. Nach dem Einsetzen der neuen Bepflanzung ist es auch von Vorteil, wenn du die Pflanzen kräftig wässerst. Je nach Wahl der Pflanzen ist es nötig, bei trockenem Wetter hin und wieder nachzugiessen. Nach einiger Zeit reicht aber die feuchte Luft des Herbstes aus und du musst nur noch giessen, wenn über einen sehr langen Zeitraum kein Regen fällt. Die einzige Arbeit, die im Herbst noch anfällt, ist allfälliges, heruntergefallenes Laub von den Grabstellen zu entfernen, da dieses die Blumen und die Bodendecker schädigen kann.
Am einfachsten ist es, wenn du nicht zu viele verschiedene Pflanzen auswählst und einen grossen Teil des Grabes mit ansprechenden Bodendeckern bepflanzt. In der Mitte lässt du einen Streifen für Pflanzen frei, die für einen Kontrast zu den Bodendeckern sorgen. Allenfalls wählst du statt eines Streifens eine andere Figur. Beispiele dafür gibt es genug, wie etwa einen Stern, einen Kreis oder ein Herz.
Wenn du für den Grabschmuck verschiedene Heidegewächse wählst, bleibt die Grabstelle bis zum Frühling schön und der Pflegeaufwand gering. Gestecke sind in der Grabgestaltung auch sehr beliebt. Wenn du dekorative Bodendecker pflanzt und darauf ein Gesteck platzierst, hat dies den Vorteil, dass du überhaupt nicht mehr giessen musst. Gerade wenn du weiter weg wohnst und nicht regelmässig auf den Friedhof fahren kannst, ist dies ein grosser Vorteil.
Pampasgras erfreut sich bei Gartenfreunden ungebrochener Beliebtheit. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Das Gras ist vergleichsweise anspruchslos, wächst schnell und sieht gut aus. Viele Menschen fühlen sich beim Anblick von Cortaderia Selloana, so der botanische Name der am weitesten verbreiteten Variante, an den Süden und an warmes Klima erinnert. Tatsächlich ist das Amerikanische Pampasgras, das viele Gärten in Europa ziert, ursprünglich in Südamerika zu Hause und auch in beliebten Urlaubsregionen wie Spanien, Italien oder Kalifornien anzutreffen. Doch das Ziergras besteht nicht auf solch angenehmen klimatischen Verhältnissen, sondern kommt auch mit einer Pflanzung in kühleren Gefilden gut zurecht.
Balkonblumen gedeihen auf dem Balkon in Balkonkästen und beeindrucken mit ihren kräftigen Farben und wunderschönen Blüten. Mit den richtigen Tipps findest du die passenden Pflanzenarten für deinen Balkon und sorgst mit aufmerksamer Pflege dafür, dass die Gewächse ihre Blütenpracht optimal entfalten. Die besten Tipps und die wichtigsten Infos zu Balkonblumen gibt es hier.
Früher waren sie überall zu finden – auf Wiesen, an Wald- und Wegesrändern und in den Nutzgärten der Menschen. Aber zwischen kilometerlangen Maisfeldern und ordentlich aufgeräumten Ziergärten verlieren sie mehr und mehr ihre natürlichen Lebensräume. Aufgrund intensiver Flächennutzung verschwinden aber nicht nur die farben- und formenreichen Wildblumen. Mit ihnen verringert sich auch die Lebensgrundlage für viele Vögel, Wildbienen und Insekten. Dabei kann jeder von uns diesem Artensterben entgegenwirken. Viel Aufwand, denkst du? Warum das Gegenteil der Fall ist, erfährst du in diesem Artikel.
Weidenkätzchen gehören für viele Menschen einfach zur Osterdekoration dazu. Besonders Kinder erfreuen sich an den Blüten mit ihrem samtigen Fell. Doch während das Sammeln von Weidenkätzchen früher ein fester Brauch war, findet man sie heute immer seltener in der freien Natur. Zum Glück lassen sich Weidenkätzchen im eigenen Garten züchten – und das mit wenig Aufwand und Pflege. Wir verraten dir die besten Tipps, wie du deine Weidenkätzchen Jahr für Jahr zum Blühen bringst: von der Wahl des Standorts über den richtigen Boden bis zum Kürzen und der Vermehrung im Frühling.
Seit den 1940er Jahren feiern Liebespaare in der Schweiz ein ganz besonderes Fest. Der Valentinstag findet gegen Mitte Februar statt und steht ganz im Zeichen der Liebe. Es gehört zum Brauchtum, dass sich verliebte Menschen gegenseitig etwas Schönes schenken und den Tag in Harmonie miteinander verbringen. Bedeutung besitzt der Valentinstag somit nur für jene, die in einer Partnerschaft leben.
Engelsflügel als Deko haben eine bezaubernde Wirkung. Als Wandtattoo, mit einem Anhänger versehen an der Wand hängend oder im Raum schwebend, sorgen sie für eine angenehme Atmosphäre. Nach Art der Flügel ist der Eindruck erhaben wie in alten Kirchen, luxuriös wie in kostbar ausgestatteten Schlössern oder liebreizend wie in einem Pfarrhaus auf dem Lande. Du kannst Engelsflügel als Dekoartikel kaufen oder dir selbst einen Schutzengel basteln. Gerade zur Weihnachtszeit sind die wunderschönen Himmelsboten als Christbaumschmuck, Geschenkanhänger und Mitbringsel begehrt. Mit oder ohne Federn sorgt ein Engel im Raum das ganze Jahr für Stimmung. Zu passenden Designs erfährst du alles hier.